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2 mm Kolibri |
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410 |
Die kleinste kommerziell gefertigte Zentralfeuerpatrone für die von Georg Grabner, Krems a. d. Donau entwickelte ""Kolibri""-Pistole. Hergestellt von Franz Pfannl, Krems. Angeboten als Verteidigungswaffe für Damen. Heute schon recht selten. Bst./Hst. ohne
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74,00 |
15 |
Auktion beendet |
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4.25 mm Liliput |
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411 |
Von Franz Pfannl für seine ""Erika""-Pistole entwickelte Patrone, die aber erst Anfang der 1920er mit der ""Liliput-Pistole"" von August Menz, Suhl eine gewisse Bedeutung erlangte. Heute relativ selten. Bst./Hst. ohne
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20,00 |
5 |
Auktion beendet |
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4.5 mm Zentralfeuer |
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412 |
Mit einer Hülsenlänge von 9.1 mm wird dieses Patrönchen in Reduziereinsätzen bei Pistolen verwendet. Durch die Einschnürung wird der Zünder fixiert. Hergestellt von Banyagynatacsgyar N.Y. Budapest, Ungarn. Bst./Hst. N T im Kreis
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49,50 |
11 |
Auktion beendet |
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5 mm Bergmann No. 2 M 96 |
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413 |
Die verbesserte Ausführung mit Rille für die Taschenpistolen Nr. 1 und 2 von Theodor Bergmann. Kupfernickelplattierter Stahlmantel. Zwei Körnerpunkte zur Geschossbefestigung. Kupferzündhütchen. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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5 mm Clement |
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414 |
Charles Clement verwendete diese 1903 für seine Selbstladepistolen, die nur bis 1908 hergestellt wurde. Entwickelt wurde die Patrone 1897 in Spanien für die SL-Pistole ""Charola y Anitua"". Hier eine rare Exerzierpatrone komplett vernickelt mit hohem Geschossmantel. Bst./Hst. ohne/none
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65,00 |
5 |
Auktion beendet |
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5 mm Franz Revolver |
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415 |
Das kleinste Kaliber (5, 7, 9, 12, 15 mm) der französischen Revolverpatronen. Messinghülse mit Schrotladung im Papierbehälter. Verdeckte Zündung. Bst./Hst. G G 5 M M
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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5 mm Bergmann No. 2 M 96 |
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416 |
Für die verbesserten Taschenpistolen Nr. 1 und Nr. 2 von Theodor Bergmann. Sie wurde im Gegensatz zur M 1894 mit einer Ausziehrille versehen. Das Geschoss mit Original-Fettresten ist durch zwei Körnerpunkte gesichert. Kupferzündhütchen. Bst./Hst. ohne
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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5.5 mm Sömmerda |
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417 |
Eine Entwicklung der Rhein-Metallwarenfabrik Abt. Sömmerda. Verwendet in Teschings und Scheibenpistolen. Kupfernickelplattierter Geschossmantel mit kegeliger Bleispitze. Fleckige, lackierte Hülse. Bst./Hst. H / * / * / * /
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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6.3 mm x 16 R Schlachtpatrone |
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418 |
Aus Holland kommt diese Schlachtpatrone. Bst./Hst. ohne
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15,00 |
9 |
Auktion beendet |
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6.35 mm Pickert |
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419 |
Diese Patrone wurde in einem Revolver von Friedrich Pickert aus den 1920er Jahren verwendet. Nur mit verdeckter Zündung von Fiocchi bekannt. C = 25 = 6.35 mm. Bst./Hst. G . F . L. C . 2 5
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25,50 |
9 |
Auktion beendet |
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6.35 mm Browning |
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420 |
Geladen mit einem verkupferten Bleigeschoss. In der Spitze sitzt eine kleine Stahlkugel. Bst./Hst. W - K 2 5 A U T O
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32,50 |
7 |
Auktion beendet |
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6.5 mm Bergmann No. 3 M 96 |
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421 |
Mit zusätzlicher Auszieherrille unterscheidet sie sich von der M 1894. Verwendet in der Bergmann-Pistole Nr. 3. Verzinntes/vernickeltes (?) Mantelgeschoss. Kupferzündhütchen. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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6.5 mm Bergmann No. 3 M 96 |
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422 |
Hier eine Fertigung der ""Rheinischen Metallwarenfabrik Sömmerda"". Kupfernickelplattierter Stahlmantel. Bst./Hst. R M * S *
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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6.5 mm Bergmann No. 3 M 96 |
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423 |
Für die Bergmannpistole No. 3.Mit Ausziehrille im Gegensatz zur M 1894. Kupfernickelplattiertes Stahlmantelgeschoss. Feine Halsanwürgung. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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6.5 mm Sunngard |
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424 |
Harald Sunngard erhielt 1909 ein Patent für eine 50schüssige Selbsladepistole. Sie konnte sich bei Militärversuchen nicht durchsetzen. Mit einem Geschossgewicht von ca. 2 Gramm war die Leistung unbefriedigend. Gedrehte Hülse. Bst./Hst. ohne/none |
30,00 |
1 |
Auktion beendet |
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7 mm Scheibenpistole K 25 |
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425 |
Die 25 mm Variante aus der Serie der Scheibenpistolenpatronen mit 20, 22, 25 und 30 mm Hülsenlänge. Das Geschoss ist auf einer Seite oxidiert. Um 1890 entwickelt. Bst./Hst. R . W . S. *
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25,00 |
3 |
Auktion beendet |
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7.65 mm x 32 Mannlicher |
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426 |
Ferdinand Ritter von Mannlicher konstruierte diesen äußerst seltenen Selbstlade-Karabiner um 1900. Auf den wenigen Schachteln auch mit 7.63 mm bezeichnet. Die anhabe 45 mm lang auf den Schachteln bezieht sich auf die Gesamtlänge. Letztendlich eine ""Kurzpatrone"", die ihrer Zeit weit voraus war. Eine sehr seltene Versuchspatrone. Lackiert. Bst./Hst. H * K & C *
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44,00 |
13 |
Auktion beendet |
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7.65 mm Parabellum |
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427 |
Für den Parabellum-Karabiner wurde eine verstärkte Patrone - hier mit Hohlspitzgeschoss - angeboten. Die Hülsennummer ""471 A"" und eine geschwärzte Hülse ist das Kennzeichen. Die Schwärzung fehlt hier. Bst./Hst. D W M K 4 7 1 A K mit Serifen
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20,00 |
7 |
Auktion beendet |
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7.65 mm Parabellum |
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428 |
Die Parabellum-Pistole war auch vor dem 1. Weltkrieg eine beliebte Scheibenpistole. Dafür wurde diese Patrone mit Bleikugel - auch in 9 mm - angeboten. Bst./Hst. D W M K 4 7 1 K mit Serifen
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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7.65 mm Roth-Sauer |
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429 |
Verwendet wurde diese Patrone in einer nach Patenten von Roth bei Sauer & Sohn entwickelten Taschenpistole. Sie ist mit der 7.65 mm Frommer baugleich, aber schwächer geladen. Bst./Hst. G R / . / . / . /
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40,50 |
17 |
Auktion beendet |
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7.7 mm Bittner |
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430 |
Gustav Bittner aus Weipert/Böhmen entwickelte 1893 eine Repetierpistole, einer der Vorläufer der späteren Selbstladepistolen. Die Patrone mit Vollmantelgeschoss wurde von RWS gefertigt. Sehr selten. Bst./Hst. R . W . S. N U R N B E R G
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100,00 |
1 |
Auktion beendet |
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7.8 mm Bergmann No. 5 |
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431 |
Die Selbstladepistole M 1897 wurde für militärische Zwecke konstruiert und erhielt die Nr. 5. Sie unterscheidet sich von der 7.65 mm Borchard durch den unterschiedlichen Flaschenhals. Eine frühe Fertigung von der Deutschen Metallpatronenfabrik Karlsruhe. Bst./Hst. D . M . * K * mit Serifen
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37,50 |
11 |
Auktion beendet |
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8 mm Protector |
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432 |
Eine Platzpatrone für die in den 1890er Jahren gefertigte Taschenpistole ""Le Protector"" vom Typ ""Palm Squeezer"". Verlängerte Hülse gebördelt über einer Papierscheibe. Verdeckte Zündung. Bst./Hst. G G P R O T E C T O R C A L . 8
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15,00 |
5 |
Auktion beendet |
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8 mm Protector |
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433 |
Verwendet in der Taschenrepetierpistole ""Protector"" System ""Palm Squeezer"". Entstanden in den 1890er Jahren. Bst./Hst. G G P R O T E C T O R C A L . 8
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10,00 |
0 |
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9 mm Kurz |
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434 |
Der Bedarf an Waffen und Munition im 2. WK war enorm. Es wurde Beutemunition so gut es ging weiter verwendet. Aber es wurde auch neu gefertigt, wie diese Variante von den ""Waffenwerken Brünn"" mit dem Code dou. und lackierter Stahlhülse. Bst./Hst. d o n . S t 1 4 3
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12,50 |
5 |
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9 mm Salvo Squeeze Bore |
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435 |
Eine Entwicklung, die in verschiedenen Kalibern existiert, sich aber nicht durchsetzen konnte. Drei Geschosse werden aus einem sich verjüngenden Lauf verschossen. Die Geschosse werden von 9 mm auf 7.62 mm zusammen gepresst. Verwendet wurde eine Colt-Pistole. Bst./Hst. R - P 9 m / m L u g e r
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35,00 |
7 |
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9 mm Para |
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436 |
Die Firma Huck in Nürnberg erhielt durch die Vermittlung eines Handelsvertreters schon Anfang der 1950er Jahre vom BGS = Bundesgrenzschutz Aufträge zur Fertigung von Munition. Sie entwickelten richtungsweisende Platz- und Exerzierpatronen. Hier eine Versuchspatrone aus dem Jahr 1954 mit rotem Plastikgeschoss ohne Sollbruchstellen. Verwendet wurden beschossene Hülsen. Bst./Hst. G F L 9 M 3 8 1 9 5 1
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15,00 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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437 |
Aus der Mitte der 1950er Jahre stammt diese Platzpatrone von Huck, Nürnberg. Milchiges Plastikgeschoss mit 4 Sollbruchstellen. Angewürgter Hülsenmund. Bst./Hst. ohne
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7,50 |
3 |
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9 mm Para |
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438 |
Hier eine seltene Fertigung aus Polen für die Radom-Pistole. Adler = Pantswona Fabryka Amunicji, Skarzysko. N = Metallwerk Norblin. Bst./Hst. 9 m/m / ADLER / 3 9 / N /
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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439 |
Nach dem 2. WK wurde in der Tschechei eine Platzpatrone mit violettem Holzgeschoss gefertigt. Das Dreieck im Bodenstempel steht für S & B, Vlasim. Bst./Hst. ? * 1 5 0
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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440 |
Der rote Boden kennzeichnet eine Beschusspatrone. Ohne Treibladung mit kleiner Bohrung in der Hülse. Bst./Hst. S & B 9 m m L U G E R
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10,00 |
0 |
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9 mm Para |
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441 |
Diese gedrehte, massive Stahlpatrone hat eine 12 mm tiefe und 4.7 mm breite Bohrung im Boden. ROFB = Royal Ordnance Factory Birtley. U = Kennbuchstabe für Inspectors-Dummy. Bst./Hst. R O F B 5 5 ? 9 M M U 1
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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442 |
Aus massivem, gedrehten Messing mit einer Bohrung im Boden kommt diese Exerzierpatrone aus der Schweiz. Zusätzlich ist ein 2.5 mm breiter Rändel auf dem unteren Teil. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
5 |
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9 mm Para |
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443 |
Eine ""Frangible"" mit einem Geschoss aus Kupferstaub und Kunststoff. Bauchige Geschossform mit kleinem Flachkopf. Bst./Hst. P - P 9 M M L U G E R
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7,50 |
3 |
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9 mm Para |
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444 |
Hier eine Entwicklung von MEN zur Schaffung einer Polizeipatrone. Der Vorläufer der QD = Quick Defense. Das massive Kupfergeschoss hat eine tiefe Höhlung mit einem Zapfen in der Mitte, abgedeckt mit einer Kupferkappe. SP = SPreizgeschoss. Bst./Hst. M E N - 7 7 9 x 1 9 S P
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27,50 |
3 |
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9 mm Para |
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445 |
Auf der Originalschachtel steht: ""Nur für MP 5 SD"". Eine spezielle Laborierung für Schalldämpfer, Mitte der 1970er Jahre. Ein 8 Gramm schweres stumpfnasiges Geschoss. Bst./Hst. M E N - D 9 m m /
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17,50 |
9 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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446 |
Diese ""Ausbildungspatrone"" wurde von Huck hergestellt. Ein Messinggeschoss sitzt in einer abgeschossenen Hülse. Drei Bohrungen und eine kräftige Rille, die das Stauchen des Geschosses verhindern soll. Alles vernickelt. Bst./Hst. G F L 9 M 3 8 1 9 5 1
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17,50 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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447 |
Diese Variante stammt aus der Entwicklung der Alu-Hülse bei CCI. Blau eloxiert, etwas abgewetzt. Bst./Hst. C C I N 9 m m L u g e r R
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10,00 |
0 |
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9 mm Nickl |
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448 |
Verwendet in einer von Ing. Josef Nickl entwickelten Selbstladepistole. Der Unterschied zur 9 mm Browning kurz besteht im unterschnittenen Rand. Die 9 mm Nickl-Patrone kann aus 9 mm kurz Waffen verschossen werden, aber nicht umgekehrt. Diese Patrone stammt aus einer militärischen Schachtel von ""H"" = Rheinmetall. Bst./Hst. H 5 1 8
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12,50 |
7 |
Auktion beendet |
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9 mm Zündstrahlpatrone |
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449 |
Das meiste Gerät und auch Waffen wurden nach dem 2. WK von den Siegern verkauft, verschenkt oder weiter verwendet. So auch der deutsche Flammenwerfer 41 in der Tschechei. Bezeichnet als ""9mm zapal. naboju pro plamenomet VZ. 41 (N)"". Eine Fertigung von Sellier & Bellot (bxn) mit Messinghülse. Rote Lackierung im Hülsenmund und am Zündhütchen. Bst./Hst. b x n * 5 5 1
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10,00 |
0 |
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9 mm Para |
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450 |
Die Originalschachtel ist beschriftet ""16 Pistolennahpatronen 08s"". Das kleine ""s"" steht für schwer, einem 10 Gramm Geschoss. Das Kennzeichen ist die gras-grüne Stahlhülse. Verwendet in Schalldämpferwaffen im 2. WK von denen nur wenige bekannt sind. Die Hülse hat kleine Fehlstellen im Lack. Bst./Hst. a u x S t + 3 3 4 2
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27,50 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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451 |
Der Buntmetallmangel im 1. WK löste in den 1930er Jahren die Entwicklung einer brauchbaren Stahlhülse aus. Hier eine frühe Variante mit verkupferter Stahlhülse und Eisenkerngeschoss. Bst./Hst. a u x S t 1 4 1
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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452 |
Ende der 1970er bis in die 1980 Jahre wurden Versuche zur Schaffung einer Übungspatrone mit verringerter Reichweite in der DAG durchgeführt. Die Geschosse wurden verlängert und geschlitzt. Beim Abschuss sollten sich die Flügel aufstellen und das Geschoss abbremsen. Auch mit ""Aero Flap"", ""Spreizflügel"", oder wie bei diesem Stück von 1980 mit ""Geschossbremse"" bezeichnet. Gedrehtes Messinggeschoss mit hellblauer Spitze. Von den geringen Fertigungsmengen haben nur wenige überlebt. Bst./Hst. G e c o 9 m m P a r a
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22,50 |
5 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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453 |
Das Eliminator mit Plastikkappe für den Markt in Südafrika. Das Kupfergeschoss ist vernickelt. Die vernickelte Hülse ist die Premium-Ladung für Sicherheitsdienste. PMP = Pretoria Metal Pressings. Bst./Hst. P M P 9 mm L U G E R
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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454 |
Von Sellier & Bellot kommt diese Musterpatrone mit Schrotladung. Verwendet wurde eine Exporthülse für Olympic Arms, Griechenland. NPA = National Police Administration. Ohne Zündhütchen, Bohrung im der Hülse. Bst./Hst. N P A 9 8 9 mm L u g e r
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36,00 |
17 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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455 |
Seit 1993 fertigte die Firma ""Özkursan"" in Istanbul Platzpatronen in den verschiedensten Kurzwaffenkalibern. Eine vermessingte Stahlhülse an der Geschossverlängerung überdreht. In der 3.5 mm großen Öffnung sitzt ein grüner Plastikpfropfen mit Sollbruchstellen. Im Boden sitzt ein Schrotzündhütchen aus Stahl. Bst./Hst.
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16,00 |
3 |
Auktion beendet |
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9 mm Para |
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456 |
Aus der Slowakei kommt dieses Versuchsgeschoss, das nur in sehr geringen Mengen zu Testzwecken gefertigt wurde. Im Tombakgeschoss mit Kunststoffkern sitzt ein Stahlkern, der mit der Spitze vorne sichtbar ist. Selten. Bst./Hst. ohne/none leer |
120,00 |
11 |
Auktion beendet |
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9 mm Bergmann-Bayard |
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457 |
Eine Arsenalfertigung aus Dänemark für die dort im Jahr 1910 eingeführte Bergmann-Bayard-Pistole. Bst./Hst. ohne/none
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5,00 |
0 |
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9 mm Bergmann-Bayard |
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458 |
In Spanien mit 9 mm Largo bezeichnet. Diese Platzpatrone kommt von der Firma Plasticas Oramil, San Sebastian, Spanien. Die Firma existiert schon lange nicht mehr. Bst./Hst. P . O - 1 - 8 6 9 - L
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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9.6 mm x 16 R Schlachtpatrone |
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459 |
Verwendet in Schlachtapparaten. Hier eine RWS-Fertigung mit Zinkgeschoss. Schöner Zustand mit Originalfett am Geschoss. Bst./Hst. ohne
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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9.8 mm x 36 R Österreich Versuch |
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460 |
Unser Spezialist für österreichische Patronen, Mag. Mötz, schreibt in seinem Buch, dass diese Versuchspatrone für einen kaliberreduzierten Gasser-Revolver, bzw. Wendl-Karabiner bestimmt war. Kupferhülse mit Roth-Zündung. Bst./Hst. X / 1 8 / G R / 9 3 /
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155,00 |
3 |
Auktion beendet |
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10 mm x 22 T Russland |
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461 |
""T"" steht für Traumatic. Eine Patrone mit Gummigeschoss zur nicht tödlichen Selbstverteidigung. Kyrillischer Bodenstempel. Bst./Hst. A K 5 C 1 0 x 2 2 T
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120,00 |
21 |
Auktion beendet |
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10.4 mm x 27 R Schlachtpatrone |
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462 |
Eine Fertigung der RWS, bestimmt zur Schlachtung von Tieren. Zinkgeschoss. Lackiert. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
5 |
Auktion beendet |
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11.3 mm Gasser |
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463 |
Die in Österreich/Ungarn eingeführten Revolver M 1870 wurden nach der Ausmusterung nach Montenegro verkauft und erhielten den Namen ""Montenegriner"". Die Patronen für den beliebten Revolver wurden von den meisten Munitionsfabriken hergestellt. Hier ein seltener Bodenstempel mit der Kaliberangabe in Zoll.480. Gereinigte Hülse. Bst./Hst. B R A U N & B L O E M . 4 8 0 .
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30,00 |
1 |
Auktion beendet |
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11.35 mm Schouboe |
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464 |
Der Chefingenieur Schouboe entwickelte beim Dansk Rekylriffel Syndikat in Kopenhagen (DRS), zusammen mit DWM, eine 1904 in Serie gefertigte Selbstladepistole. Sie fand aber nur geringes Interesse. Verwendet wurden sehr leichte Geschosse von ca. 4-6 Gramm. Bst./Hst. D W M K 1 9 2 B K mit Serifen
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60,00 |
9 |
Auktion beendet |
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12 mm Französisch Rand |
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465 |
Auch als ""Dickrand"" bezeichnet. Für die von L. Perrin & Cie, Paris im amerikanischen Bürgerkrieg in die USA gelieferten Lefaucheux Revolver, die auf Zentralfeuer geändert wurden. In den USA auch als 12 mm Perrin bekannt. Lackierte Messinghülse. Rundbodiges Zündhütchen. Bst./Hst. ohne
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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12 mm Gyro Jet |
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466 |
Durch die Änderung der Gesetzgebung, Ächtung des Kal. .50, wurde auch die Gyro Jet verkleinert. Geschwärztes Bodenstück mit 3 schrägen Schlitzdüsen. Bst./Hst. ohne
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37,00 |
7 |
Auktion beendet |
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12 mm Raphael |
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467 |
Der Büchsenmacher Raphael aus Paris fertigte einen 6-schüssigen Armeerevolver, der im amerikanischen Bürgerkrieg von 1861-1865 verwendet wurde. Messinghülse mit verdeckter Zündung. Sehr selten. Bst./Hst. ohne/none
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100,00 |
1 |
Auktion beendet |
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13 mm Gyro Jet |
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468 |
Eine Entwicklung der Firma MBAssociates, San Ramon, USA, die 1965 vorgestellt wurde. Eine revolutionäre Entwicklung, die sich nicht durchsetzte und schon lange nicht mehr gefertigt wird. Im verkupferten Stahlkörper sitzt ein Zündhütchen, das die Treibladung zündet und über 4 Düsen, die hier schräg stehen, und das Geschoss wird wie eine Rakete abgeschossen. Etwas angelaufen. Bst./Hst. ohne/none
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56,00 |
13 |
Auktion beendet |
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13 mm Gyro Jet |
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469 |
Verkupferter Stahlkörper mit kleiner Kegelspitze. Vier runde schräg gestellte Düsen im Boden. Guter Zustand. Bst./Hst. ohne/none
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25,00 |
1 |
Auktion beendet |
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13 mm Gyro Jet Flare |
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470 |
Eine Signalpatrone mit kleiner Kegelspitze und 51.5 mm Länge. Das Stahlbodenstück ist 14 mm hoch, der Rest ist nicht magnetisch. Kupferansatz mit geraden Düsen. Die rote Farbe ist etwas abgewetzt. Bst./Hst. ohne
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25,00 |
0 |
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15 mm Revolver |
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471 |
Das größte Kaliber innerhalb der ""Franz. Revolver""-Patronen (5, 7, 12 und 15 mm). Zugleich das größte metrische Kaliber bei P + R-Patronen (Zentralfeuer). Verwendet in 6-schüssigen Revolvern, doppelläufigen Pistolen und Karabinern. Bst./Hst. G G 1 5 M / M
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55,00 |
3 |
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.30 / .357 Super Magnum |
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472 |
Der Amerikaner Elgin Gates entwickelte ab Mitte der 1970er Jahre Patronen zum Silhouettenschießen. In der ECRA-Datenbank sind z Zt. 51 Kaliber aufgelistet. Der größte Teil Wildcats. Dieses Exemplar ist aus der . 357 REM MAXIMUM entstanden. Bst./Hst. P . P 3 5 7 R E M M A X
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10,00 |
0 |
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.38 Long Colt |
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473 |
Die US-Armee führte dieses Kaliber mit einem Colt-Revolver im Jahr 1892 ein. Bis 1909 im dienst wurde es wegen ungenügender Leistung durch das Kaliber .45 ersetzt. FA = Frankford Arsenal. Schöner Zustand. Bst./Hst. F A 2 1 1
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.38 Smith & Wesson Spezial |
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474 |
Vier Schrotpatronen, drei Fertigungen von SPEER. Eine von W-W mit klarem Plastikcontainer. Bst./Hst. S P E E R 38 S P E C I A L
W - W 38 S P E C I A L
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
|
.38 Smith & Wesson Spezial |
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475 |
Filmplatzpatrone, goldfarben, Plastik mit angesetztem Plastikboden. Bst./Hst. WALMAX INC 3 8 SPL PAT PEND
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5,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.38 Spezial |
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476 |
KTW-Geschoss aus Messing. Hier mit dem passenden Bodenstempel. Bst./Hst. "" K T W 3 8 S P L ""
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10,00 |
5 |
Auktion beendet |
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.38 Spezial |
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477 |
KTW-Geschoss. 1 Ausführung magnetisch und KTW-Bodenstempel. Bst./Hst. K T W 3 8 S P L leer |
12,50 |
5 |
Auktion beendet |
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.38 Smith & Wesson Spezial |
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478 |
Von Sellier & Bellot kommt diese Musterpatrone mit Schrotladung im klaren Kunststoffbehälter. Abgeschlagenes Zündhütchen und Bohrung in der Hülse. Bst./Hst. S & B 3 8 S P E C I A L
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13,00 |
5 |
Auktion beendet |
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.357 Magnum |
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479 |
KTW-Geschoss. 2. Ausführung mit Bronzegeschoss. Bst./Hst. K T W 3 5 7 M A G
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5,00 |
0 |
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.358/.44 Invicta |
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480 |
Das Olsen Laboratorium entwickelte diese Patrone zur Erhöhung der Geschwindigkeit in Revolvern. Verwendet in Revolvern mit spezieller Trommel, die sich verjüngt. Beim Schuss wird der Plastikadapter mit dem Geschoss nach vorne gedrückt und dichtet den Trommelspalt ab. Es entsteht ein gasdichter Abschluss. Der Adapter gleitet nach dem Schuss zurück. Es ist kein verbotenes Treibspiegelgeschoss. Teilmantelgeschoss. Wird schon sehr lange nicht mehr hergestellt. Lackiert. Bst./Hst. R - P 4 4 R E M M A G
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16,50 |
5 |
Auktion beendet |
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.40 Smith & Wesson |
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481 |
Hier eine nur in geringen Mengen gefertigte Variante mit dem EMB = Expasions Mono Bloc. Bst./Hst. H P * . 4 0 S & W *
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27,50 |
7 |
Auktion beendet |
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.44 Smith & Wesson Russian |
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482 |
Russland führte in den 1870er Jahren den S & W Revolver No. 3 in der Armee ein. Hier eine russische Fertigung. Das kleine ""n"" steht für die Munitionsfabrik St. Petersburg 1896. Fleckige Hülse. Bst./Hst. n 9 6 3
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15,00 |
0 |
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.44 Smitz & Wesson Spezial |
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483 |
Geladen mit dem KTW-Geschoss. KTW = Kopsch, Turcus, Ward,, die Entwickler des Geschosses. Nicht magnetisch, eine Messinglegierung. In den USA nur noch mit teurer Sondererlaubnis zu erwerben. Lackiert. Bst./Hst. W - W 4 4 S + W S P L
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.44 Nagel-/Bolzenpatrone |
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484 |
Eine auf 26.2 mm gekürzte .44 Magnumhülse, geladen mit einem Stahlnagel. Bestimmt für gewerbliche Schussapparate. Gelber Boden, vermutlich die Stärke der Ladung. Bst./Hst. ohne
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.44 Remington Magnum |
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485 |
Hier geladen mit dem MAG-SAFE Geschoss ""Zinger"" Extreme Velocity. Gewicht 60 Grain. Ein Geschossmantel gefüllt mit Schroten, verschlossen mit hartem, gelben Kunststoff. Bst./Hst. W - W S U P E R 4 4 R E M MAG
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15,00 |
7 |
Auktion beendet |
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.44 Thuer |
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486 |
Alexander Thuer erhielt 1868 ein Patent auf diese Patrone. Ein Versuch das Rollin-White-Patent der durchbohrten Trommel zu umgehen. Von vorne in die Trommel geladen wird die Patrone nur durch die Reibung gehalten. Im Boden sitzt auf einer Art Piston ein Vorderlader-Zündhütchen. Nur von ca. 1868 bis 1870 hergestellt. Leicht oxidiertes Geschoss Bst./Hst. ohne
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100,00 |
0 |
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.44 Remington Magnum |
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487 |
Das KTW-Geschoss aus einer Messinglegierung. Die Herstellung ist eingestellt. Lackiert. Bst./Hst. W - W S U P E R 4 4 R E M MAG
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37,50 |
11 |
Auktion beendet |
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.45 HP |
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488 |
Aus der Entwicklung stammt diese Patrone, noch mit dem .45 ACP Bodenstempel.
Hülsenlänge = 21.3 mm.
.45 ACP = 22.7 mm. Bst./Hst. H P * . 4 5 A U T O *
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.45 ACP |
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489 |
Die 31.5 mm lange Alu-Hülse ist eingezogen über einer Korkscheibe. Eine spezielle Patrone für Filmzwecke. ARF = Alexandre Regie Films. Bst./Hst. A R F 7 3
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.45 ACP |
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490 |
Im Firmenprospekt als ""High Power"" angeboten. Ein Aluminium-Geschoss mit Hohlspitze, 13 mm tief und 5.6 mm Durchmesser. Angegebene Geschwindigkeit 442 m/s, bei einem Geschossgewicht von 7.58 Gramm. Bst./Hst. A G U I L A . 4 5 A U T O
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.45 ACP |
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491 |
Aluminiumhülse. Versuch von Winchester Repeating Arms. Geschoss = tombakplattierter Stahlmantel. Gewölbtes Zündhütchen. Bst./Hst. W R A 6 9
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20,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.45 ACP |
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492 |
Die Firma Ares aus der Slowakei fertigt diese bunten Patronen. Bleigeschosse mit Kunststoffüberzug. Die Hülsen sind aus Ungarn. Bst./Hst. M F S 4 5 A U TO
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71,00 |
15 |
Auktion beendet |
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.45 ACP Eliminator |
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493 |
Der Konstrukteur Andre van Dyk verließ 1992 die Firma PMP und gründete seine eigene Firma NGA. Er entwickelte seine Monadgeschosse weiter. Das Kupfergeschoss hat einen überstehenden Rand mit einem Zapfen in der Mitte, auf dem die Plastikkappe zur problemlosen Zuführung sitzt. Hier eine durchsichtige Kappe, die nur werksintern verwendet wurde. Geladen in israelischen Hülsen. Bst./Hst. I M I 4 5 A C P M A T C H
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17,50 |
5 |
Auktion beendet |
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.45 Colt US Government M 1909 |
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494 |
Nachdem die .38 Long Colt im Philippinen-Feldzug als zu schwach erkannt wurde, führte die US-Armee den Colt New Service Revolver in .45 ein. Hier eine militärische Platzpatrone mit Flaschenhülse vom Frankford Arsenal. Lackiert. Bst./Hst. F A 1 0 9
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5,00 |
0 |
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.45 Smith & Wesson Schofield |
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495 |
Verwendet im S & W Nr. 3 Revolver Patent (Keine Vorschläge), bis 1874 vom Frankford Arsenal mit Benetzündung hergestellt. Lackierte Hülse. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
0 |
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.45 Long Colt |
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496 |
Das GSS = Glaser Safety Slug. Angeboten mit mehr ""Stopping Power, Super Durchschlag"" auf Hartziele und weniger Abpraller. Ein 140 Grain schweres Geschoss mit Tombakmantel und Schroten in einer Masse. Verschlossen mit blauem Kunststoff. Bst./Hst. W - W 4 5 C o l t
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7,50 |
3 |
Auktion beendet |
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.45 Long Colt |
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497 |
Das MAG-SAFE Geschoss ""Home"" mit 113 Grains Gewicht. Ein Geschossmantel gefüllt mit Schroten, verschlossen mit hartem grünen Kunststoff. Bst./Hst. W - W 4 5 C o l t
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17,50 |
11 |
Auktion beendet |
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.45 Long Colt |
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498 |
Das MAG-SAFE Geschoss ""Critter"" 123 Grains. Ein Geschossmantel gefüllt mit Schroten, verschlossen mit hartem gelben Kunststoff. Bst./Hst. W - W 4 5 C o l t
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15,00 |
9 |
Auktion beendet |
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.450 Revolver kurz |
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499 |
Hier eine frühe Fertigung mit Kupferhülse und Topfzündung. Sehr schöner Zustand. Kupferzündhütchen im Kupfernapf. Bst./Hst. ohne
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.450 Long C. F. 1-2/64"" |
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500 |
Eine Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Patrone für Revolver. Stumpfes Bleigeschoss mit Druckstellen. Eine Herstellung von Georg Carl Dornheim. Bst./Hst. G E C A D O *
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100,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.455 Colt |
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501 |
Die Zivile Ausführung der .455 Webley und Enfield. Sie wurde von europäischen und US Firmen bis ca. 1940 gefertigt. Ein ""W"" auf dem Kupferzündhütchen. Bst./Hst. W . R . A . C o . 4 5 5 C o l t
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10,00 |
0 |
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.50 Remington Army |
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502 |
Nach der Einführung der .50 im Jahr 1867 bei der Navy, folgte 1871 die Army. Hier eine Fertigung von Frankford Arsenal mit Benet-Zündung. Lackierte Hülse. Bst./Hst. ohne/none
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15,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.50 Remington Navy |
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503 |
Verwendet in der einschüssigen Remington-Pistole, die mit der Randfeuerpatrone im Jahr 1866 bei der Navy eingeführt war. 1867 auf Zentralfeuer geändert. Lackierte Hülse, oxidiertes Geschoss. UMC-Fertigung. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.50 Remington Navy |
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504 |
Hier mit einer Schrotladung im Holzbehälter. UMC-Fertigung. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.50 Remington Navy |
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505 |
Von der Union Metallic Cartridge Co. = UMC kommt diese Platzpatrone mit leichtem Flaschenhals. Die halbe Ladung ist von einer weißen Papierscheibe abgedeckt. Bst./Hst. ohne/none
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10,00 |
1 |
Auktion beendet |
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.577 Revolver |
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506 |
Diese Patrone wurde in Revolvern und Pistolen verwendet. Der Nachfolger der .577 Boxer. Lackierte Hülse. Bst./Hst. . E L E Y . 5 7 7 . L O N D O N
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80,00 |
3 |
Auktion beendet |